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Auf dieser Seite finden Sie Informationen über meine Arbeitsschwerpunkte und Publikationen. Unter „News“ werden vor allem fachbezogene Hinweise zu den Themen Parteienfinanzierung und Korruption veröffentlicht (darunter auch Updates zum Buch „Politisches Geld. Parteienfinanzierung und öffentliche Kontrolle in Österreich“, Czernin-Verlag 2013).
Tagesaktuelle Anmerkungen (mit Diskussionsmöglichkeit) erfolgen vor allem auf Twitter: 

Aktuelle Bücher:

sickinger_politisches_geld_coverPolitisches Geld.
Parteienfinanzierung und öffentliche Kontrolle in Österreich.
274 Seiten, Wien: Czernin-Verlag 2013, Euro 24,90
Erscheinungstermin: 8. Oktober 2013
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Die Parteien- und Politikerfinanzierung in Österreich ist von Intransparenz und hohen staatlichen Zuwendungen gekennzeichnet. Das Buch gibt einen sehr aktuellen Überblick über Einnahmen und Ausgaben der Parteien, Bezahlung und Nebeneinkünfte von Politikern sowie die verschärften Korruptionsbestimmungen. Darüber hinaus bietet es eine detaillierte Übersicht über die neuen Transparenzvorschriften für den gesamten Bereich der Politikfinanzierung.
„Politisches Geld“ beleuchtet die Finanzierung österreichischer Parteien kompakt und verständlich: eine gut lesbare Sammlung zum Thema für interessierte Bürger, Journalisten und von den neuen Regeln betroffene Politiker.

politikfinanzierung-in-oesterreichHubert Sickinger:
Politikfinanzierung in Österreich.

528 Seiten, Wien: Czernin-Verlag 2009, Euro 39,00
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Wie finanzieren sich Österreichs Parteien und Politiker? Woher kommt das Geld und wohin fließt es? Welche Bereiche sind besonders anfällig für politische Korruption? 

Das Handbuch umfasst eine Darstellung aller Einnahmen der österreichischen Parteien von Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Fraktionsfinanzierungen über „Parteisteuern“ von Mandataren und Kreditaufnahmen bis hin zur staatlichen Parteienfinanzierung. Es beleuchtet die Ausgabenstruktur der österreichischen Parteien, beispielsweise die Kosten von Wahlkämpfen und die Finanzierung österreichischer Politiker durch staatliche Bezüge und Spenden. Hubert Sickinger beschreibt die rechtlichen Grundlagen, aber auch die Schwachstellen des gegenwärtigen Systems unter dem Gesichtspunkt möglicher Anfälligkeit für politische Korruption.

kreisky-haiderPelinka, Anton/Hubert Sickinger/Karin Stögner:
Kreisky – Haider. Bruchlinien österreichischer Identitäten.
250 Seiten, Wien: Braumüller 2008.
Erhältlich bei www.braumueller.at

Bruno Kreisky und Jörg Haider – Identitätskonzepte, die unterschiedlicher nicht sein können. Anton Pelinka, Hubert Sickinger und Karin Stögner machen sich anhand dieser beiden Fallstudien auf die Suche nach dem Verhältnis zwischen österreichischen Identitäten und Österreichs unaufgearbeiteter Vergangenheit.

Die Bruchlinien österreichischer Identitäten verlaufen entlang der Diskurse über die österreichische Vergangenheit. Eine Reihe von Entlastungs- und Entschuldungsmechanismen prägten diese Diskurse, in deren Zentrum die Vorstellung von Österreich ausschließlich als „Opfer Hitlers“ stand. Darin lag auch eine Abwehr der Verantwortung von Seiten des offiziellen Österreich. Die Last der nicht eingestandenen Schuld verlieh dem österreichischen Identitätskonzept einen porösen Charakter. Die Wiederkehr der verdrängten Schuld manifestiert sich als Ressentiment, als sekundärer Antisemitismus ebenso wie als übertriebener Österreichpatriotismus, der nur scheinbar alle ÖsterreicherInnen integriert, oder als ebenso  undifferenzierte Ablehnung der österreichischen Nation.

politische_skandaleMichael Gehler/Hubert Sickinger (Hg.)
Politische Affären und Skandale in Österreich.
Von Mayerling bis Waldheim
776 Seiten, Innsbruck: Studienverlag 2007, Euro 88,00

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Politische Skandale als Gradmesser für den Zustand Österreichs – von der ausgehenden Monarchie bis ins späte 20. Jahrhundert: Im historischen Verlauf folgen die Beiträge einem vergleichbaren Schema, in dem sie hinsichtlich der jeweiligen Affäre die Voraussetzungen und Konsequenzen sowie die Rolle des Aufdeckers, der Bühne/Öffentlichkeit und des aufnahmebereiten Publikums thematisieren. Was hat den Skandal – ob Mayerling, Sixtus-Affäre, CA-Krise, die Fälle Olah und Borodajkewycz, die Habsburg-Krise, die Affären Kreisky-Peter-Wiesenthal und Frischenschlager-Reder, AKH, die Fälle Noricum, Lucona und Waldheim oder „Ideologische Missgeburt“/“ordentliche Beschäftigungspolitik“ – überhaupt erst zu einem solchen gemacht? Dieser Band gibt umfassend Antwort!

bezirkspolitik-wienSickinger, Hubert:
Bezirkspolitik in Wien.
200 Seiten, Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag 2006.

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Bezirkspolitik in Wien bedeutet sowohl eine dezentralisierte Ebene der Wiener Stadtpolitik (mit den demokratisch gewählten Bezirksvertretungen und Bezirksvorstehungen) als auch eine wichtige Ebene des Wiener Parteiensystems. Auf Basis von fast 70 ausführlichen Interviews mit führenden BezirkspolitikerInnen (darunter alle amtierenden BezirksvorsteherInnen) beschreibt der Politikwissenschaftler und
ausgewiesene Spezialist für Parteienforschung, Hubert Sickinger, zentrale Bereiche dieser beiden Dimensionen von Bezirkspolitik.
Fallstudien zur Politik in fünf ausgewählten Bezirken (Innere Stadt, Neubau, Meidling, Döbling und Floridsdorf) mit unterschiedlichen politischen Mehrheitsverhältnissen und inhaltlichen Herausforderungen an die lokalen PolitikerInnen runden das Buch ab.